{"id":82,"date":"2019-01-23T07:45:08","date_gmt":"2019-01-23T07:45:08","guid":{"rendered":"https:\/\/syv.undefiniert.ch\/?page_id=82"},"modified":"2025-08-21T09:34:42","modified_gmt":"2025-08-21T07:34:42","slug":"fleisch","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/syv.ch\/de\/yaks\/fleisch\/","title":{"rendered":"Fleisch"},"content":{"rendered":"\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Fleisch<\/h3>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<div style=\"height:10px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p>Kann man Yakfleisch essen?<\/p>\n\n\n\n<p>Ja nat\u00fcrlich! <br><br>Infolge der sp\u00e4ten Reife der Yaks und ihrer langsamen Gewichtsentwicklung scheint es angebracht, die Tiere nicht schon im Alter von 18-19 Monaten zu schlachten, sondern sie noch ein Jahr l\u00e4nger auf der Weide zu lassen und dann vorzugsweise im Herbst zu schlachten.<br><br>Yakfleisch weist einen etwas geringeren Energiegehalt als Rindfleisch auf. Auf Grund des niedrigeren Fettgehaltes ergeben sich relativ hohe Proteinanteile. Das Fleisch der K\u00fche enth\u00e4lt etwas mehr Fett als das der Bullen.<br><br>Das Fleisch ist grobfaserig, mit einem geringen Anteil an intrazellul\u00e4r eingelagertem Fett. Yakfleisch weist einen hohen Myoglobingehalt auf, der in Verbindung mit der fehlenden Marmorierung eine tiefrote Farbe hervorruft. Dies steht in urs\u00e4chlichem Zusammenhang mit den Haltungsbedingungen im Hochland.<br><br>Yakfleisch zeichnet sich durch einen hohen Vitamingehalt aus. Es ist reich an Eisen und Zink, enth\u00e4lt aber nur geringe Mengen an Kupfer, Mangan und Magnesium. Das Fett enth\u00e4lt viel Carotin und ist deshalb gelb gef\u00e4rbt.<br><br>Yakfleisch besitzt mit \u00fcber 92% ein gutes Wasserbindungsverm\u00f6gen. Dies hat direkten Einfluss auf Geschmack, Zartheit und N\u00e4hrstoffgehalt des Fleisches und bedingt somit unter anderem eine gute Fleischqualit\u00e4t. Ebenso resultieren daraus geringe Gewichtsverluste nach dem Schlachten und bei der Lagerung sowie geringe Kochverluste.<br><br>Yakfleisch ist aromatischer als Rindfleisch. Sein Geschmack ist angenehm und gleicht Wildfleisch.<br>Es eignet sich besonders zur Herstellung von Qualit\u00e4tswurst- und Trockenwaren und schmeckt besonders gut in Bouillon.<br><br>Als Trockenfleisch beh\u00e4lt es \u00fcber mehrere Jahre seinen N\u00e4hrwert.<br>Nach Ansicht einiger Autoren k\u00f6nnte Yakfleisch auf dem Weltmarkt dank der guten Qualit\u00e4t, dem tiefen Fettgehalt, <br>der Zartheit und dem guten Geschmack als di\u00e4tetisches Produkt Absatz finden. <\/p>\n\n\n\n<p>(Quelle: <a href=\"http:\/\/www.yaks.ch\">www.yaks.ch<\/a>)<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Weiterf\u00fchrende Dokumente<\/h4>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><a href=\"http:\/\/syv.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/info-rund-um-das-yakfleisch-4.pdf\">Info rund um das Yakfleisch<\/a><\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Fleisch Kann man Yakfleisch essen? Ja nat\u00fcrlich! Infolge der sp\u00e4ten Reife der Yaks und ihrer langsamen Gewichtsentwicklung scheint es angebracht, die Tiere nicht schon im Alter von 18-19 Monaten zu schlachten, sondern sie noch ein Jahr l\u00e4nger auf der Weide zu lassen und dann vorzugsweise im Herbst zu schlachten. Yakfleisch weist einen etwas geringeren Energiegehalt [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":30,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-82","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/syv.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/82","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/syv.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/syv.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/syv.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/syv.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=82"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/syv.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/82\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":19447,"href":"https:\/\/syv.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/82\/revisions\/19447"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/syv.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/30"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/syv.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=82"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}